Hi, my name is Joe!
Hier in State College bekommt man bei einigen Restaurant bzw. auch Cafe-Bars schon bei der Bestellung eine sehr persönliche Bedienung. Man wird nämlich nach seinem Vornamen gefragt, der dann fein säuberlich auf den Kaffeebecher bzw. die Rechnung geschrieben wird. Sinn und Zweck davon ist, dass der Name durchgesagt bzw. aufgerufen wird und man dann sein Zeug abholt.
Nun ist Jochen nicht gerade prädestiniert für die orginal amerikanische Aussprache und so muss man schon an der Theke erst mal buchstabieren (ich kann mich bald schon für die örtlichen "spelling competitions" anmelden). Nun leider liefert dies immer noch keine Phonetik, und somit ist der Durchsager genauso weit wie der Kassierer vorher, d.h. er schaut ziemlich dumm (hab's beobachet
) wenn er den Namen ausprechen soll.
Manchmal kann ich meinen Namen jedoch gar nicht mehr wieder erkennen. Stellt euch vor, die Anrichte dauert länger, man setzt sich irgenwo hin und auf einmal spricht ein Amerikaner euren Namen (der - sagen wir mal - ähnlich geartet ist, wie Jochen) unter Zuhilfenahme eines Lautsprechersystems Marke "Kirmesbeschallung" aus ("Lose, Lose, Lose..."). Da kann man dann auch mal zehn Minuten auf sein Essen warten, obwohl es schon da steht...
Heute im Starbucks habe ich dann beschlossen, mich ab sofort Joe zu nennen. Das ist ein fairer amerikanischer Name; das ist ein Typ, mit dem kann man auch mal einen saufen gehen, jemand, der auch schon mal ins Auto kotzt (frei nach welchem Film zitiert?). Die Kassentröhte hat nämlich das J so geschrieben, dass es aussah, wie ein U. Die asiatischen Ausspracheversuche des armen Kaffeeschleuderes waren irgendwie nur noch zum Weinen.
Also bis dann, Euer
Joe, äähh Jochen
Nun ist Jochen nicht gerade prädestiniert für die orginal amerikanische Aussprache und so muss man schon an der Theke erst mal buchstabieren (ich kann mich bald schon für die örtlichen "spelling competitions" anmelden). Nun leider liefert dies immer noch keine Phonetik, und somit ist der Durchsager genauso weit wie der Kassierer vorher, d.h. er schaut ziemlich dumm (hab's beobachet
) wenn er den Namen ausprechen soll.Manchmal kann ich meinen Namen jedoch gar nicht mehr wieder erkennen. Stellt euch vor, die Anrichte dauert länger, man setzt sich irgenwo hin und auf einmal spricht ein Amerikaner euren Namen (der - sagen wir mal - ähnlich geartet ist, wie Jochen) unter Zuhilfenahme eines Lautsprechersystems Marke "Kirmesbeschallung" aus ("Lose, Lose, Lose..."). Da kann man dann auch mal zehn Minuten auf sein Essen warten, obwohl es schon da steht...
Heute im Starbucks habe ich dann beschlossen, mich ab sofort Joe zu nennen. Das ist ein fairer amerikanischer Name; das ist ein Typ, mit dem kann man auch mal einen saufen gehen, jemand, der auch schon mal ins Auto kotzt (frei nach welchem Film zitiert?). Die Kassentröhte hat nämlich das J so geschrieben, dass es aussah, wie ein U. Die asiatischen Ausspracheversuche des armen Kaffeeschleuderes waren irgendwie nur noch zum Weinen.
Also bis dann, Euer
Joe, äähh Jochen



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