Inside Washington D.C.
Das meiste von Washington ist ja durch Film und Fernsehen hinlänglich bekannt. Und auch wir haben das Standard-Touristen Programm durchgezogen: Weißes Haus, Parlament, Obelisk, und sämtliche Memorials.
Da es am ersten Tag stark geregnet hat, sind wir am Nachmittag ins National Air and Space Museum gegangen. Ich bin ja eigentlich nicht so der Museumsfreund, aber das hier lohnt sich wirklich. Es gibt viele alte Raumfahr- und Flugzeuge zu sehen und man kann jede Menge anfassen und ausprobieren. Unter anderem zeigen sie dort die Mondlandefähre, es gibt die Gondel des Ballon zu sehen, mit dem zuletzt die Welt umrundet wurde und auch einige Flugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg sind ausgestellt. Wenn man dann noch nicht genug hat, kann man noch ins Einstein Planetarium gehen, oder sich ein Programm im integrierten IMAX Kino reinfahren. Und das Beste ist, das Museum kostet keinen Eintritt. Nur für das Kino und das Planetarium muss man zahlen. Sogar die Führungen sind umsonst. Nach einiger Zeit stellt sich jedoch eine derbe Reizüberflutung ein.
Was sich als völlig enttäuschend herausgestellt hat, war der Besuch beim Pentagon. Man kann direkt per U-Bahn hinfahren, es gibt jedoch nicht viel zu sehen. Erstens darf man nicht photographieren, und zweitens gelingt es nicht, das Gebäude von einer Entfernung zu betrachten, die einem einen Eindruck von dessen Größe gibt. So steht man nur vor einer Gebäudefront. Dafür haben wir noch eine große Mall entdeckt, die für eine weitere Reiszüberflutung in Sachen Konsumgüter gesorgt hat.
Am zweiten Tag waren wir dann noch im National Museum of Natural History. Neben den
obligatorischen Dinosauriern gibt es hier noch eine sehr große Sammlung an Edelsteinen zu bewundern. Unter anderem den wirklich unglaublich großen Hope Diamanten. Ach so, auch bei diesem Muesum ist der Eintritt frei und es gibt wieder ein IMAX. Eigentlich wollten wir am zweiten Tag noch in das National Archiv, um uns die Constitution etc. anzuschauen, leider war dort die Schlange dermaßen lang, dass wir uns die Warterei geschenkt haben. Schließlich hatten wir schon den ein oderen anderen Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Wir sind dann gegen 15 Uhr zurück nach State College gefahren.
Ich habe noch ein paar Bilder in der Washington Galerie hinzugefügt und es werde noch ein paar mehr, ich bin immer noch am bearbeiten.
Liebe Grüße
Jochen
Da es am ersten Tag stark geregnet hat, sind wir am Nachmittag ins National Air and Space Museum gegangen. Ich bin ja eigentlich nicht so der Museumsfreund, aber das hier lohnt sich wirklich. Es gibt viele alte Raumfahr- und Flugzeuge zu sehen und man kann jede Menge anfassen und ausprobieren. Unter anderem zeigen sie dort die Mondlandefähre, es gibt die Gondel des Ballon zu sehen, mit dem zuletzt die Welt umrundet wurde und auch einige Flugzeuge aus dem zweiten Weltkrieg sind ausgestellt. Wenn man dann noch nicht genug hat, kann man noch ins Einstein Planetarium gehen, oder sich ein Programm im integrierten IMAX Kino reinfahren. Und das Beste ist, das Museum kostet keinen Eintritt. Nur für das Kino und das Planetarium muss man zahlen. Sogar die Führungen sind umsonst. Nach einiger Zeit stellt sich jedoch eine derbe Reizüberflutung ein.Was sich als völlig enttäuschend herausgestellt hat, war der Besuch beim Pentagon. Man kann direkt per U-Bahn hinfahren, es gibt jedoch nicht viel zu sehen. Erstens darf man nicht photographieren, und zweitens gelingt es nicht, das Gebäude von einer Entfernung zu betrachten, die einem einen Eindruck von dessen Größe gibt. So steht man nur vor einer Gebäudefront. Dafür haben wir noch eine große Mall entdeckt, die für eine weitere Reiszüberflutung in Sachen Konsumgüter gesorgt hat.
Am zweiten Tag waren wir dann noch im National Museum of Natural History. Neben den
obligatorischen Dinosauriern gibt es hier noch eine sehr große Sammlung an Edelsteinen zu bewundern. Unter anderem den wirklich unglaublich großen Hope Diamanten. Ach so, auch bei diesem Muesum ist der Eintritt frei und es gibt wieder ein IMAX. Eigentlich wollten wir am zweiten Tag noch in das National Archiv, um uns die Constitution etc. anzuschauen, leider war dort die Schlange dermaßen lang, dass wir uns die Warterei geschenkt haben. Schließlich hatten wir schon den ein oderen anderen Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Wir sind dann gegen 15 Uhr zurück nach State College gefahren.Ich habe noch ein paar Bilder in der Washington Galerie hinzugefügt und es werde noch ein paar mehr, ich bin immer noch am bearbeiten.
Liebe Grüße
Jochen



2 Kommentare:
Mofmofmof!
Ich meinte daß du den Hater-Track vom Savas an Eko "zitiert" hast...das "Verrückt!" war doch deine Lieblingsstelle. War klar daß du das in deinen alltäglichen Sprachgebrauch einbaust...
Harvey Hubbell seemed to be to the people from two-prong strength twine along with put.
Squash documented on typically the lip area the motorcycle all
the way around. Got ranging from Dutch ancestry and family history, certain Dutch oven has been used just about a
right. You had better cooking surplus toast since with a rich recipe such as this one, for the air conditioning wish
to drink in for every crash.
my weblog; avanti toaster review - -
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