N.Y.

Unser Hotel in N.Y. ist echt total super. Also, ich meine, wir haben nicht nur Bettlaken, sondern diese Herberge ist echt die Beste, die ich bisher in den USA angesteuert habe. Und man ist innerhalb von 20 min in Downtown Manhatten, da man nur fünf Minuten zum Park & Ride braucht.

In N.Y. ist alles so wie bei meinem letzten Besuch, nur dieses Mal, war King Kong auch da. Da haben wir ihn natürlich gleich mal überredet, ein Photo mit uns zu machen.

Ansonsten stand heute natürlich mal wieder ganz viel Laufen auf dem Programm, das ist ja gesund und hält jung. Dementsprechend erschlagen sind wir gerade auch in unserem Hotelzimmer. Nach dieser Woche Besichtigungsmarathon muss ich erst mal unters Sauerstoffzelt wenn ich wieder in State College bin.

Um einen kleinen Programmauszug zu geben: Heute haben wir den Times Square, Rockefeller Center, Empire State Building, F.O.A. Schwarz (BIG) und den Central Park abgehandelt, morgen geht es dann zur Brooklyn Bridge, Freiheitsstatue und Wallstreet.

Als wir dann so gegen 19 Uhr zurück waren und einen Walmart suchen wollten, sind wir dann noch Opfer des Verkehrsnetzes hier geworden. Und dabei standen wir noch nicht einmal im Stau. Ich möchte das ganze mal so einleiten: Das Autobahnnetz ist hier etwas komplizierter. Advanced Autobahning so zu sagen. Und es ist sogar so kompliziert, dass es eigentlich nicht möglich ist, seinen Weg zu finden, wenn man müde und unkonzentriert ist.

Und so landet man dann auch schon mal auf einer Bezahlautobahn, ohne dort hin zu wollen und muss einen kleinen Obolus entrichten, weil man nicht mehr umdrehen kann. Und da war noch nicht mal das Schlimmste: Weder Frank noch ich haben gesehen, in welche Richtung wir gefahren sind und so war es dann nötig ab der nächsten Abfahrt das volle Pfadfinderprogramm aufzufahren. Also Orientierung nach den Sternbildern usw. Frank hat zum Glück früher immer fleißig das "Lustige taschenbuch" gelesen und so konnte er schnell ein paar Fähnlein Fieselschweif Ratschläge aus dem Hut zauber. Mehr will ich von dieser einstündigen Irrfahrt nicht berichten (Gott sei Dank sind wir nicht im "Bad Neighbourhood" gelandet)...

Naja, schließlich haben wir es doch wieder ins Hotel geschafft. Mal sehen, was der morgige Tag bringen wird...

Liebe Grüße

Jochen