Waterslide.

Eigentlich wollte ich heute mal nichts schreiben. Dann war ich jedoch im Walmart. Und was mussten meine müden Augen dort sehen?

Die "orginal" Sixflags Wasserrutsche für den Garten. Inklusive einer Aufblasvorichtung und dem Wasseranschluss. Und dann gab es auch noch diese beiden wunderbaren Teile hier: 1, 2.

Folgendes würde sich nämlich glaube ich echt gut machen: Eine Sommergrillparty - mit einem halben brasilianischen Rind (muhhh) - und diese dezente Wasserrutsche im Garten. Der Knaller!

Müsste mir dafür nur irgendwie überlegen, wie ich das Teil ins Handgepäck bekomme...

Liebe Grüße

Jochen

Hier gibt es nichts zu sehen!

Bitte surfen sie weiter, hier gibt es heute nichts zu sehen...

(Wegen Zeitmangels heute leider kein "richtiger" Eintrag.

Liebe Grüße

Jochen
)

Extra Stunde.

Im Moment könnt ich echt einen Tag gebrauchen, der 25 oder mehr Stunden hat. Da ich mich ja bald vom Acker mache, muss ich nämlich noch die ein oder andere von Victors Prophezeihungen ab arbeiten. Und das gestaltet sich manchmal etwas schwerer.

So habe ich gestern vier Stunden gebraucht, bis ich ein Gleichheitszeichen verstanden habe. War am Ende ganz einfach, war nur irgendwie zu doof dazu. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich noch einges fertig bekomme, schließlich habe ich noch zwei Wochen; was soll ich sonst schon in den Motelzimmern machen, wenn ich von der Sightseeing-Tour zurückkomme?:)

Im Moment hat Europa übrigens eine Stunde Vorsprung: Auf Sommerzeit wird hier erst am Samstag umgestellt. Vielleicht sollte ich mir diese Stunde einfach klauen...

Liebe Grüße

Jochen

Wochenende-Ende

Ich bin gerade voll am rotieren. Die letzte Woche liegt noch mit einem Haufen Arbeit vor mir, daher belasse ich es heute nur bei einem kleinen Photo:Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende-Ende...

Liebe Grüße

Jochen

Fußball

Heute habe ich hier auch Fußball geschaut. Gut, es war nur die Frauenmannschaft der Universität und ein ziemlicher Grottenkick, aber man muss halt nehmen, was man bekommen kann. Irgendwie ist es lustig, das Fußball hier ein Sport der Eliten ist. Hier findet man z.B. zu Hauf Fußballmannschaften, die nur aus Professoren bestehen.

Nicht die armen Straßenkinder (wie in Brasilien) sind hier am kicken, nein, es ist die akademische Elite. Basketball nimmt hier den Platz des Straßenfußballs ein. Und ich kann es immer noch nicht glauben, dass sich die Leute hier lieber so eine dümpelnde College-Basketballmannschaft anschauen, als »Deutschland - USA« im Fernsehen zu sehen.

Unbegreiflich.

Im Fitnessstudio habe ich dann letztens auch einmal Baseball schauen dürfen. Die Weltmeisterschaft. Gähnnn. Mehr will ich nicht dazu sagen. Da war ich dann wirklich einmal froh, dass ich noch MTV's Room Raiders als Option hatte (es war sogar die Spring Break Ausgabe). Und das ist nun wirklich am Abgrund.

Naja, bald gibt es ja wieder die Bundesliga; und Mainz 05 in der ersten Liga (hoffentlich).

Liebe Grüße

Jochen

Der Penny.

Als eines meiner letzen Projekte habe ich mir hier den Kopf gesetzt, alle meine Pennys loszuwerden. Das hört sich jetzt etwas seltsam an, aber lasst mich etwas weiter ausholen: Die Amis haben neben ihren grünen Dollarnoten (die mich immer an Monopoly Spielgeld erinnern:), wo sind da bitte die Sicherheitsmerkmale?) auch noch die gute ein Dollarmünze, das 25 Cent Stück (Quater), das 10 Cent Stück (Dime), das 5 Cent Stück (Nickel) und das 1 Cent Stück (Penny). Und der Penny ist wirklich das unnötigste Zahlungsmittel auf dieser Erde. Mit dem kann man nämlich gar nichts anfangen (naja, es gibt da ein paar Vorschläge, am besten gefällt mir Nummer 3>:->).

Das Ganze wäre jetzt nicht so schlimm, wenn die Amis nicht die Angewohnheit hätten, alle Preise ohne Steuern anzugeben. Da werden dann aus den glatten Preisen sehr wilde Beträge, wie 2,43$ oder 16,27$ etc.

Man bekommt so jeden Tag ungefähr 10 Cent Stücke zusammen. Da versteht man dann nach einiger Zeit auch, warum Al Bundy die 99 Cent Münze einführen wollte! Es gibt jedoch auch keine Alternative, da sich die Steuern von Ort zu Ort nach einem System ändern, dass nicht zu verstehen ist. So muss man in der Mall weniger Steuern zahlen als Downtown etc.

Aber zurück zum Thema. Ich versuche gerade diese willenlosen Beträge immer genau zu bezahlen. Was in einer Gesellschaft, in der alles mit Karte oder glatten Dollarnoten bezahlt wird, recht schnell mal zu Kopfschütteln führt. Und zu längeren Schlangen:). Aber ich schalte da einfach auf stur (sture Qualle halt:)).

Liebe Grüße

Jochen

1 Kommentare:

Anonymous Anonym meint:

You are such an "über-geek"...
http://pc.gamespy.com/articles/538/538262p1.html

25/3/06 10:07   Kommentar bearbeiten

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Ode ans Internet!

Kann sich einer noch daran erinnern, wie das war, als es noch kein Internet gab? Wie ist man denn früher den Kontakt aufrecht erhalten, oder hat sich die neusesten Informationen aus der Heimat geholt.

Ist mir ein völliges Rätsel.

Und dabei ist das alles noch gar nicht so lange her, zu meiner Abizeit, hatten die meisten noch nicht einmal eine Emailadresse. Wie ich darauf komme?

Gestern habe ich das Spiel "Deutschland - USA" über das Webradio "live" mitgehört. Ich setze das hier ganz bewußt die Anführungszeichen, weil ich gleichzeitig den Ticker von ARD laufen hatte. Und der war immer so ungefähr eine Minute schneller als die Übertragung im Radio. Das war sehr lustig, da ich beim ersten Tor gedacht habe, der ARD-Ticker will mich "verarschen". Ich habe dann da solange auf "aktualisieren" geklickt, bis der Reporter durchs Radio auch endlich Tor geschrien hat. Eine Fernsteuerung so zu sagen. Fand ich witzig.

Ihr seht mein Humor ist hier auch schon total anspruchslos geworden. Das kommt von diesen MTV Shows im Fitnessstudio. Mittlerweile erwische ich mich dort schon beim Schmunzeln. Amiliand assimiliert mich...

Wie auch immer: Das Internet ist eine großartige Erfindung. Lasst uns also alle den Forschern in CERN danken, die die Hyper Text Markup Language erfunden haben.

Liebe Grüße

Jochen

Es geht weiter.

Gestern abend komme ich nach Hause und was hatte man mir unter der Tür durchgeschoben? Eine Mitteilung, dass heute eine Putzkollone in meine Wohnung kommen würde, um meinen (neuen) Boden zu wachsen.

Ich finde es echt toll, dass hier anscheinend alles genau einen Tag Vorlaufszeit hat. Prima!

Weiter stand da, dass man doch bitte so freundlich wäre, den kompletten Boden frei zu räumen und alles vom Kühlschrank zu holen (der würde auch verrückt werden). Da hat es dann auch echt gut gepasst, dass ich gestern erst um 23 Uhr nach Hause kam. Arrgh!

Heute morgen bin ich dann um 8 Uhr von der Putzkolonne geweckt worden. Virtuelle Uhrzeit sage ich da nur. Um es kurz zu machen: Der Tag war schon gelaufen, bevor er überhaupt richtig angefangen hatte.

Eins habe ich jedoch auf meinen Merkzettel geschrieben: Sollte ich jemals wieder ein Mieter in den US of A werden, muss ich mich erst von einem Rechtsanwalt meines Vertrauens über meine Rechte aufgeklärt werden. Irgendwie läuft das hier nämlich alles sehr seltsam ab.

Liebe Grüße

Jochen

Pretuned by German engineers!

Ich habe mir immer wieder vorgenommen über die GTI Werbung von VW hier in den US of A zu berichten, nur leider habe ich es immer wieder vergessen. Aus gegebenem Anlass (vgl. diesen Artikel im Focus) möchte ich jedoch mal eine Lanze für diese Werbungkampagne brechen.

Der Autor des Focusartikel hat sich nämlich anscheinend nur den Clip auf der offiziellen Homepage angesehen. Die TV-Werbung ist um einiges cooler und ich habe schon lange nicht mehr solch lustige Werbespots gesehen. Ganz großes Kino:

Und: Wenn wir Deutschen auf eins wirklich stolz sein können, dann ist es das Image der deutschen Autos. Denn hier in den US of A fährt jeder, der es sich leisten kann (für ein deutsches Markenprodukt mit vier Rädern muss man schon den ein oder anderen Goldbarren mehr hinlegen), ein deutsches Auto (zu Recht) .

Ich habe mir übrigens vorgenommen immer dieses lustige Volkswagenzeichen mit meinen Fingern zu machen, wenn ich besonders cool sein will. "Westcoast" halt.

Wer sich das alles noch mal in einer viel besseren Auflösung anschauen will, der klicke hier.
"Unpimp se auto!"
Liebe Grüße

Jochen

P.S.: "Let me hear you say: wat", ist meine Lieblingsstelle.

2 Kommentare:

Blogger JL meint:

Ich sach nur "räpräsänting dschörman endschiniering!" du musst vor allem mal die VW ("Wie-Dab"-Seite) zur ganzen Aktion checken: Bastel ein Auto zusammen und klick dann auf "Video"...

22/3/06 03:21   Kommentar bearbeiten
Blogger خدمات منزلية meint:

شركة كشف تسربات المياه بالدمام
شركة تنظيف بالدمام
شركة تنظيف بالقطيف

18/4/19 18:24   Kommentar bearbeiten

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Abschleppwahn!

Auch auf die Gefahr hin, dass es langsam langweilig wird: ich möchte noch einmal über den Abschleppwahn hier berichten.

Vorgestern wurde ich so gegen 2:30 Uhr aus meinem - dringen nötigen - Schönheitsschlaf gerissen, weil ich vor meinem Fenster ein ziemlich lautes Warnsignal höre. Man muss dazu sagen, dass in den US of A alle Arbeitsfahrzeuge ein Warnsignal ertönen lassen, wenn sie rückwärts fahren. Da es diese mal jedoch relativ laut war und einige Zeit anhielt, bin ich mal zum Fenster geschlappt. Und was sehe ich da?

Richtig: Mein Freunde vom Abschleppdienst entfernen gerade ein weiteres böses Auto vom Parkplatz des Apartmentkomplexes. Da ist mir nun wirklich nichts mehr eingefallen!

Ich wiederhole: 2.30 Uhr!

Und ich bin nun richtig dankbar, dass unser Auto nicht abgeschleppt wurde, als Ayka da war. Da haben wir nämlich auch einmal auf dem Parkplatz (ohne Erlaubnis) geparkt. Langsam habe ich auch den Verdacht, dass das hier so eine Eigenart von State College ist. Beim Suchen nach einer Übernachtsungsmöglichkeit (kurz vor meiner Rückreise), habe ich nämlich festgetsellt, dass es hier z.B. auch nur ein Motel gibt, bei dem das Parken umsonst ist. Und wir sind hier nun wirklich auf dem Land! In den großen Metropolen ist Parken meistens im Preis enthalten.

Und eine weitere gute Frage ist dann auch: Warum sind die Strassen hier überhaupt breiter, wenn man sowieso nicht parken darf. Aber manche Dinge in Amiland muss man anscheinend einfach nicht schnallen...

Liebe Grüße

Jochen

»100«

Heute ist ein Jubiläum. Naja, eigentlich ein albernes, aber dennoch: Ich habe es auf einhundert Einträge gebracht.

Nicht schlecht, oder?

Daher halte ich es heute kurz und belästige Euch nur noch mit diesem schönen Panorama.
Auf dem Rockefeller Center.
Liebe Grüße

Jochen

2 Kommentare:

Blogger Zwiesler meint:

...dann ist dies der 101. Kommentar... - und nur noch wenige Wochen bis zum guten dt. Bier, am besten nach dem Bayerischen Reinheitsgebot gebraut und im Lande des Ursprungs genossen...?!?

Vielen Dank im Namen Deines 'God Childs' für die Karte - er liebt einfach Postkarten...

Noch einen schönen Restaufenthalt und pass' gut auf Deine Eltern auf !

Gruß

Markus

20/3/06 08:02   Kommentar bearbeiten
Blogger Jode meint:

Habe ich gerne geschrieben.

Das mit dem deutschen Bier ist hier eigentlich kein Problem (gut, es schmeckt ein wenig anders, es ist ja auch fremd und einsam hier).

Aber ich komme gerne auf ein deutsches Mineralwasser vorbei. Wenn Du dann noch Brot und ordentlichen Käse hast, ist alles im grünen Bereich:-).

Gruß
Jochen

20/3/06 20:23   Kommentar bearbeiten

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Grün sind alle meine Farben.

Gestern war hier St. Patricks Day. Ich hatte vorher auch noch nichts davon gehört und war dann auf einmal völlig überrascht als ich unglaublich viele Iren, oder besser gesagt Möchtegern-Iren, durch die Gegend habe laufen sehen.

Die ganze Stadt war eine einzige Konglomeration von grünen T-Shirts, grün bemalten Backenheinis und Grünsockenindianern und deren Squaws. Und ich habe mir sagen lassen, dass sogar einige Kurse der Uni abgesagt wurden, weil sowieso jeder der Studenten ab 16 Uhr Saufen geht(!). Und dementsprechend war dann auch die Stimmung am Abend.

In Chicago werden sogar die Flüße gefärbt!
Irgendwie ist das seltsam hier: An Spring Break war echt tote Hose und an so einem komischen (kirchlichen) Feiertag geht echt der Punk ab.

Natürlich dürfen da die "authentischen" irischen Flüssignahrungsmittel nicht fehlen; mit anderen Worten: Es wurde giftgrünes (!) Bier ausgeschenkt. Hmmm, lecker. Echt irisch eben. Da hoffe ich dann auch, dass es so eine Veranstaltung mit dem Thema Deutschland hier nicht gibt. Warscheinlich hätte das Bier dann Sauerkraut Geschmack. Voll authentisch halt:).

Liebe Grüße

Jochen

1 Kommentare:

Anonymous Anonym meint:

Hi Jochen!

Es gibt wirklich praktische Bücher wie z.B.:
Cleaning & Stain Removal for Dummies

und

Household Hints for Dummies

Du hattest mit deiner Vermutung also recht...

Frank

19/3/06 09:38   Kommentar bearbeiten

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Wildes Wetter.

Das Wetter hier ist total verrückt. Am Montag hatten wir 23 Grad, dann am nächsten Tag wieder 5 Grad, auf dem Heimweg von Buffalo hat es geschneit, und am nächsten Tag waren dann hier wieder 10 Grad angesagt.

Kein Wunder, dass ich mir eine kleine Erkältung gefangen habe. Am Wochenende ist daher das volle Krankheitserholungsprogramm angesagt. Mal sehen, ob ich dann am Monatg wieder 100% fit bin.

Ansonsten bin ich eigentlich mit dem Wetter hier zufrieden. Gut, der Dezember mit seinen -15 Grad war schon ziemlich fies, dafür hat sich der Januar dann sehr mild gezeigt. Dennoch ist das Wetter hier in State College völlig unberechenbar. Temperatursprünge von 10 Grad sind hier die Regel. Da muss man echt kerngesund sein. Und warscheinlich ist das auch der Grund, warum die Amis hier immer entweder in Flip Flops rumlaufen (das Wetter macht ja sowieso was es will), oder einfach ihren Trainingsanzug - den sie in der Wohnung zum rumgammeln anhaben - anlassen. Sehr geschmackvoll sage ich da nur...
Phi-Delta-Kappa
Wie auch immer! Oben seht ihr mal ein Verbindungshaus bei schönem Wetter (klassische Überleitung, ich sollte Moderator werden:)). Das entspricht doch mal allen Klischees, wie man sie so aus den College-Filmen kennt, oder? Naja, die Griechen und die Römer sind hier generell bei den Gebäuden ganz groß.

Gerade habe ich dann auch noch meine Teppichreinigung klar gemacht. Ich war völlig überrascht, dass die mich nicht ausrauben wollen. Ich hatte mich schon auf den üblichen Robin Hood Wegzoll (getreu dem Motto: Nimm es von den Studenten, denen geht es zu gut) gefaßt gemacht, die werden jedoch nur 70$ abrufen, was ich fair finde. Mal sehen, wie viel ich von meinem Security Deposit zurück bekomme...

Liebe Grüße

Jochen

Der Countdown läuft

So, heute habe ich den Frank wieder erfolgreich am Flughafen abgegeben. Und so langsam läuft hier dann auch der Endspurt an. Und wie ich schon berichtet habe, ist mein Apartmentbüro recht gründlich bei ihren Ansprüchen einer sauberen Wohnung. So hat man mir eine Broschüre mit dem tollen Titel
"How to get your security deposit back"
mit auf den Weg gegeben. Da geht es dann auch schon ganz schön zur Sache. Nicht, dass ich nur eine professionelle Teppichreinigung vornehmen lassen muss (die Quittung der Firma muss vorgelegt werden), nein, ich muss auch den Linoleum Boden wachsen (!), die Fenster von innen und außen putzen (ich wohne im fünften Stock) und das Bad von Seifenrückständen befreien. Am Besten finde ich in der Broschüre jedoch die praktischen Tips. Da haben wir z.B. den:
"Wische mit einer Hand über eine Fläche, wenn Du noch etwas Staub auf den Fingern hast, mußt Du noch einmal putzen."
Aha. Anscheined laufen hier so viele gehirnamputierte rum, dass man sowas aufschreiben müssen. Fehlt nur noch, dass es ein Buchempfehlung für "Cleaning for Dummies" gibt (das Buch gibt es warscheinlich sogar...).

Naja, in einem Land, in dem man schon mal Zuckerpackungen mit der Aufschrift
"Sugar contains no fat"
findet, war das auch nicht anders zu erwarten.

Liebe Grüße

Jochen

P.S.: Beim Thema Zucker möchte ich an dieser Stelle auch einmal mein Lieblingsprodukt im Walmart nennen: Zuckerfreier Honig...

Die Renovierung.

Ich war mit meinem Apartment eigentlich die ganze Zeit zufrieden. Die Küche war zwar ein wenig alt und die Möbel heruntergekommen, aber zum Schlafen und Frostiesessen hat es gereicht. Letzten Monat kam dann jedoch irgendwann ein Schrieb von meiner Apartmentagentur, in dem mitgeteilt wurde, dass sie beginnen würden einige Apartments aufzuwerten. Ich habe das zur Kenntnis genommen und nach einiger Zeit beobachtet, wie sich Arbeiter langsam vom ersten Stock an durch die Apartments kämpften. Da auf diesem Zettel übrigens auch stand, dass man sich bei den einzelnen Bewohnern noch einmal melden würde, falls deren Apartment bearbeitet werden sollte, habe ich den ganzen Vorgang nach einiger Zeit nicht mehr beachtet.

Denn ich bekam nie so eine Benachrichtigung. Daher habe ich dann auch nicht schlecht gestaunt, als ich - gerade mit Frank aus New York heimgekehrt - in meine Wohnung gekommen bin und alle meine Sachen fein säuberlich in einem großen, leeren Mikrowellenkarton zusammengepackt vorfinde.Shocked

Da war ich mal eine Woche weg und schon haben die mir einfach eine neue Küche eingebaut, einen neuen Linoleumboden verlegt und ein paar Schranktüren gewechselt. Und mit der Küche kam dann auch die Mikrowelle, deren Packung dann zur vorübergehenden Heimat meiner Sachen wurde.

Sehr nett!

Den Dreck haben sie freundlicherweise da gelassen und so hatte ich in meinem Wohnzimmer eine ordentliche Holzspähneschicht. Ohne Benachrichtigung finde ich diesen Vorgang sehr seltsam, es scheint hier jedoch generell so zu sein, dass man als Mieter eine gewisse A-Karte hat.

Gut, vielleicht habe ich das Beamtenenglisch im Mietvertrag einfach nicht verstanden. Jedenfalls ist es hier anscheinend normal, dass der Vermieter (der gute alte "Landlord") einfach so ohne große Einwilligung durch die Wohnungen der Mieter (die kleinen schutzlosen "Tentants") spazieren darf (das nennt sich hier dann Code-oder Damagecheck), oder dass einfach mal irgendwelche Arbeiten ausgeführt werden.

Besonders lustig war es einmal, als Ayka noch hier weilte. Wir hatten es uns gerade auf dem Sofa gemütlich gemacht, da schaue ich zur Tür und kann nach einigen ungläubigen Blicken nur die Frage stellen:
"Du Ayka, hatten wir gestern schon diesen automatischen Türschließmechanismus?"
Naja, andere Länder, andere Sitten. Hier werden halt Umbauten und Renovierungsarbeiten relativ schnell und unbürokratisch - sozusagen "Bupp, Bupp" (schönen Gruß nach Mombach:)) - über die Bühne gebracht.

Ich hoffe nur, dass die hier keine Kameras eingebaut haben (wenn ja, auf welchem Webcamkanal läuft denn meine Freakshow?).


Liebe Grüße

Jochen

P.S.: Ich habe einige Photos von New York online gestellt, wer will kann links klicken.

Der normale Wahnsinn.

Hier in den US of A ist nicht nur alles etwas größer und breiter, nein, die Leute und die Gewohnheiten sind auch etwas durchgeknallter. Ich will das heute mal ein ein paar Beipielen illustrieren. Nehmen wir dazu erst einmal folgendes Foto zur Hand:
Die Klagemauer
Die drei Damen die ihr da seht - von denen zwei ein rotes Pflaster mit der Aufschrift "Life" auf dem Mund tragen - stehen jeden Tag zwei bis drei Stunden vor dem Gericht in Washington. "Warum und wer sind die?" werdet ihr Euch sicher fragen. Nun, die gehören einer sehr fanatischen erzkatholischen Sekte an, nennen wir sie mal Mormänen - nur um politisch korrekt zu bleiben. Und ein kleiner Teil dieser unbeugsamen Gallier hat es sich zur Aufgabe gemacht gegen Abtreibungskliniken und deren Ärzte zu kämpfen. Und wenn man manchmal FOX-News schaut, kommt es da auch schon mal zu tumultartigen Ausschreitungen und man erkennt gewisse Parallelen zum nahen Osten.

Aber das ist schon okay so, denn Gott hat sie ja schließlich geschickt. Übrigens hat mir Frank berichtet, dass die Mormänen die schnellst wachsende Religion der Welt sind. Na dann mal gute Nacht...

Unser zweites Beipiel haben wir am Times Square gefunden. Eine Organisation, die gegen Zirkustierehaltung ist. Ich habe dazu keine Meinung, fand es jedoch lustig, dass die Dame bei kaltem Wetter halbnackt im Käfig sitzt. Miau! ("Was Miau!" Gruß an Nils...)
Ab in den Käfig
Vielleicht wäre es besser, wenn man die drei Damen oben in den Käfig stecken würde.

Als Schlußbemerkung möchte ich noch anfügen, dass wir am Abend unserer Rückkehr noch Opfer des Abschleppwahnsinns hier vor meiner Haustür wurden. Kurz mal das Auto abgestellt und nach einer halben Stunde hing es schon an der Angel. Hat uns 70$ gekostet. Na dann Prost!

Liebe Grüße

Jochen

P.S.: Bilder aus New York und Washington kommen morgen.

N.Y.

Unser Hotel in N.Y. ist echt total super. Also, ich meine, wir haben nicht nur Bettlaken, sondern diese Herberge ist echt die Beste, die ich bisher in den USA angesteuert habe. Und man ist innerhalb von 20 min in Downtown Manhatten, da man nur fünf Minuten zum Park & Ride braucht.

In N.Y. ist alles so wie bei meinem letzten Besuch, nur dieses Mal, war King Kong auch da. Da haben wir ihn natürlich gleich mal überredet, ein Photo mit uns zu machen.

Ansonsten stand heute natürlich mal wieder ganz viel Laufen auf dem Programm, das ist ja gesund und hält jung. Dementsprechend erschlagen sind wir gerade auch in unserem Hotelzimmer. Nach dieser Woche Besichtigungsmarathon muss ich erst mal unters Sauerstoffzelt wenn ich wieder in State College bin.

Um einen kleinen Programmauszug zu geben: Heute haben wir den Times Square, Rockefeller Center, Empire State Building, F.O.A. Schwarz (BIG) und den Central Park abgehandelt, morgen geht es dann zur Brooklyn Bridge, Freiheitsstatue und Wallstreet.

Als wir dann so gegen 19 Uhr zurück waren und einen Walmart suchen wollten, sind wir dann noch Opfer des Verkehrsnetzes hier geworden. Und dabei standen wir noch nicht einmal im Stau. Ich möchte das ganze mal so einleiten: Das Autobahnnetz ist hier etwas komplizierter. Advanced Autobahning so zu sagen. Und es ist sogar so kompliziert, dass es eigentlich nicht möglich ist, seinen Weg zu finden, wenn man müde und unkonzentriert ist.

Und so landet man dann auch schon mal auf einer Bezahlautobahn, ohne dort hin zu wollen und muss einen kleinen Obolus entrichten, weil man nicht mehr umdrehen kann. Und da war noch nicht mal das Schlimmste: Weder Frank noch ich haben gesehen, in welche Richtung wir gefahren sind und so war es dann nötig ab der nächsten Abfahrt das volle Pfadfinderprogramm aufzufahren. Also Orientierung nach den Sternbildern usw. Frank hat zum Glück früher immer fleißig das "Lustige taschenbuch" gelesen und so konnte er schnell ein paar Fähnlein Fieselschweif Ratschläge aus dem Hut zauber. Mehr will ich von dieser einstündigen Irrfahrt nicht berichten (Gott sei Dank sind wir nicht im "Bad Neighbourhood" gelandet)...

Naja, schließlich haben wir es doch wieder ins Hotel geschafft. Mal sehen, was der morgige Tag bringen wird...

Liebe Grüße

Jochen

Back in Washington

So, wie versprochen, mal einen kurzen Zwischenbericht von unserem kleinen Trip. Uns hat es zuerst nach Washington verschlagen und da unser Motel einen kostenlosen Internetzugang bietet, befindet sich das WWW bei uns im Schlafzimmer.

Dieses Mal haben wir es sogar geschafft, gleich am ersten Tag die Unabhängigkeitserklärung zu sehen. Der Trick war, eine halbe Stunde vor Besichtigungsschluß zu kommen. Zuerst einmal: seit den Dreharbeiten zum "Schatz der Tempelritter" hat sich einiges geändert. Man kann nicht mehr über die große Treppe ins Innere gelangen und - wie uns der Sicherheitsbeamte erklärt - die Erklärung wird Nachts auch nicht mehr in den Keller gefahren. Wie es nun genau funktioniert durfte er nicht erklären , 9/11 halt.

Und da sind wir auch schon beim Thema: Für diese sechs Ziegenhäute wird ganz schön hart aufgefahren. Und daher macht die Besichtigung auch fast schon keinen Spaß mehr. Wenn man z.B. aus Versehen mit Blitz photographiert, hat man gleich einen Sicherheitsbeamten an der Backe, der einen "freundlich" auffordert, die Kamera wegzupacken und keine weiteren Photos mehr zu machen. Wenn das so auch in Florenz oder an anderen Orten mit wirklich alten Dingen laufen würde, ginge da ganz schnell gar nichts mehr.

Aber so sind die Amis halt: Die wenige Kultur die sie haben, wird auf einen goldenen Sockel in nachgebauten griechischen Tempeln ausgestellt und für heilig erklärt. Und da sind sich dann auch die Sicherheitsbeamten nicht zu schade alle fünf Minuten die gleichen Witze und die gleichen Geschichte über die Erklärung von sich zu geben.

Wir haben es auch auf das Washington Monumet geschafft. Das kann ich jedem echt nur empfehlen - wenn man eine der kostenlosen Karten ergattern kann. Von da oben hat mein eine richtig geile Ausicht und man ist schließlich auch richtig überrascht, wo der Flughafen liegt. Und man kann das Pentagon in seiner vollen Größe bewundern. Leider ist der Winkel so schlecht, dass man keine guten Photos durch die Scheiben zu Stande bekommt, also bleibt das Pentagon weiterhin "Top Secret".

Ich habe Frank dann auch mal demonstriert, was "walking distance" in den US of A bedeutet: Ich habe ihn überredete zum Pentagon Mall zu laufen. Mehr will ich dazu nicht sagen, sonst bekomme ich wieder einen Nackenschlag von meinem fußgepeinigten Bruder...

Auf jeden Fall haben wir hier viel Spaß und morgen geht es weiter nach New York. Ich hoffe, dass wir dort auch online sind, bin mir jedoch bei dem Preis des Hotels nicht sicher, ob wir überhaupt Bettlacken haben werden.

Liebe Grüße

Jochen

Ultraviolet

State College hat sich als totale Nullnummer bzgl. des Spring Breaks herausgestellt. Die Stadt ist ausgestorben und ich glaube man kann schon den ein oder anderen Heuballen durch die Straßen treiben sehen. Ganz schwach!

Frank und ich werden daher ab morgen - etwa für eine Woche auf Tour gehen - dabei stehen diesesmal z.B. New York und Philadelphia auf dem Plan. Da wir den Laptop dabei haben, kann es sein, dass ich ab und zu mal einen kleinen Reisebericht schreibe.

Bevor es jedoch los geht, sehe ich es als meine Pflicht - auch mit Blick auf den Schutz der Menschenrechte - den folgenden allgemeinen Warnhinweis aussprechen:
Sollte es der Film "Ultraviolet" jemals in die Deutschen Kinos schaffen, werft das Geld lieber direkt in den Gulli (oder gebt es mir), als dass ihr Euch eine Kinokarte kauft!!
Gut, der Film ist mit Milla Jovovich, aber das war dann auch schon das Ende der positiven Merkmale.

Lasst mich weiter ausholen: Hier war nichts los und so haben Frank und ich beschlossen ins Kino zu gehen. Ich hatte die Vorschau schon einige Male gesehen und dachte mir nichts böses (die Vorschau ist eigentlich ziemlich cool, oder?). Als dann jedoch im Vorprogramm nur noch Trailer für Verfilmungen von Videospielen lief, hätte es uns schon eine Warnung sein müssen (da kommen übrigens noch ein paar andere schlimme Brocken auf uns zu). Und die Tatsache, dass sich die meisten Kinobesucher in voller Lautstärke über World of Warcraft unterhalten haben, gab dem ganzen eine weitere "Freakshow"-Note.

Naja, um es kurz zu machen: Der Film ist echt das Schlimmste, was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Da musste man schon richtig viel Kondition mitbringen und völlig schmerzfrei sein. Und ich bin mir sicher, er hätte sogar "Monkeybone" geschlagen, wenn ich letzteren fertig gesehen hätte. Ich führe beide jetzt unter "Worst movie ever". So bleibt mir auch nur noch, dass Zitat meiner Kinonachbarin wiederzugeben:
"What the hell was that?"
Ich möchte noch einen draufsetzen: Der Film war so schlecht, dass ich mir schon überlegt habe, den Produzenten auf Zeitdiebstahl und geistige Vergewaltigung zu verklagen. Ich denke, ich könnte locker 10 Mio. Dollar fordern. Bei diesem Film hätte das in den USA mit Sicherheit Erfolg!

Liebe Grüße

Jochen

P.S.: Hätte ich doch vorher diese Bewertungen lesen können.

100 Tage!

Ja, hundert Tage sind verstrichen. Langsam geht es hier dem Ende zu und ich habe bereits meinen letzten Scheck an mein Apartmentbüro ausgestellt (dafür habe ich eine lustige "How to get your security deposit back" Anweisung bekommen, aber dazu ein andermal...).

Heute möchte ich - so wie es auch im Bundestag Tradition ist - einmal kurz über meine bisherige Zeit hier reflektieren. Damit es nicht ausufert, beschränke ich mich auf meine Flop bzw. Top 5.

Flop 5
  1. Die großen Autos, insbesondere diese riesen Jeeps mit zwei Sitzen und der ganz großen Ladefläche. Der Sinn dieser Auto bleibt mir verborgen. Es ist jedoch lustig, dass sich die Amis entschuldigen, wenn sie "nur" ein normal grosses Auto (z.B. einen Golf) fahren.
  2. Wasser aus der Plastikgallone. Mineralwasser lässt sich einfach nicht ersetzen. Übrigens halte ich es auch in Deutschland auch immer für besonders affektiert, wenn man mir versucht zu erklären, dass stilles Wasser einfach nur toll ist. Dadurch wird man kein Franzose und/oder Italiener.
  3. Waffen bei Walmart. Michael Moore hat es auf die Kinoleinwand gebracht, dennoch war ich so naiv und habe geglaubt, so was gibt es nur in Texas. Aber hier sind halt überall Einzelkämpfer am Werk und die brauchen natürlich ihre volle Ausrüstung.
  4. Bier gibt es nicht im Supermarkt und die ständige Ausweispflicht beim Weggehen. Man kommt sich immer wie ein Kleinkrimineller vor, wenn man hier in so einem Bottleshop sein Bier kauft. Dazu kommt noch, dass nur der, der auch die ID vorzeigt, bezahlen darf und dann auch das Six-Pack tragen muss. Was ein Kindergarten. Zur Ausweispflicht sage ich jetzt nur so viel:
    "We will check the Photo-Id from all persons looking younger than 32."
  5. Fehlende Bürgersteige. Wer kennt ihn nicht, den Lehrfilm zum Gewaltverzicht: Rambo. Und hier hat man manchmal das gleiche Gefühl, wenn man durch die Gegend läuft: Gleich hält der Sheriff an und fragt, wieso man denn so durch die Gegend streicht. Aber ich kann das langsam verstehen. In einem Land, in dem Milch teurer ist, als Benzin, sind Fußgänger grundsätzlich verdächtig.
Top 5
  1. Paneras. Das gute Brot, der leckere Salat und der Kaffee haben mich hier fast gesünder Leben lassen, wie in Deutschland. Ertser Punkt im Anti-Size-Me-Up.
  2. Fitnesstudio auf der Uni. 65$ pro Semester und ein top Angebot verteilt auf vier Fitnessstudios halte ich für ein Schnäppchen und die Wochen kamen mir nicht so lang vor. Ausserdem: Zweiter Punkt im Anti-Size-Me-Up.
  3. Corperate Identity der Uni. Was soll ich dazu noch sagen. Bei den Studiengebühren hier und der damit verbundenen Ausstattung, ist es kein Wunder, dass man sich hier mit seiner Uni identifiziert.
  4. Bürokratie minus: Das Leben hier ist recht einfach. Und ist man einmal drin in den USA, interessiert es eigentlich keinen mehr so richtig, was man macht.
  5. Victors Gastfreundschaft. Ohne Victors Hilfe bei der Wohnungseinrichtung wäre einiges hier schlimmer gewesen. Somit ist bei den meisten Dingen - inklusive der Mathematik - alles im grünen Bereich.
Eigentlich müssten noch die lieben Mädels unter mir (die wieder einmal ihren Wecker vergessen haben, ist ja auch Springbreak) auf die Flopliste. Aber ich habe beschlossen die einfach unter "L" wie Liebe abzulegen und verdränge ihr bloße Existenz von nun an einfach aus meiner Erinnerung...

Liebe Grüße

Jochen

Same Procedure...

Frank ist gut angekommen und wieder einmal hat sich die Geschichte wiederholt: Die Temperatur ist auf dem Tiefpunkt und es hat geschneit (jeweils wie bei Ayka und Matthias). Neu war, dass ich zwei Stunden auf dem Flughafen rumhängen musste, weil der Flieger wegen eines Schneesturms nicht aus Philadelphia weggekommen ist.

Und was sich auch noch wiederholt hat: Heute morgen hing erneut der gute 15$ Strafzettel hinter den Scheibenwischern. Diesesmal stand Frank sogar extra um 8 Uhr auf und ging runter um das Auto auf einen tagsüber "freien" Parkplatz zu fahren. Half nichts, denn hier in State College grasen die Knollenkühe schon um 4.30 Uhr ihre Weide ab. Muhhhh!
Cow
Und, ja ihr habt richtig gelesen: um 4.30.

Das halte ich für beachtlich und bei so viel Einsatz bezahlt man dann am Ende auch gerne das TicketDevil 5. Schließlich muss soviel Arbeit ja auch belohnt werden. Am Besten fände ich es übrigens, wenn man noch ein Trinkgeld (natürlich die obligatorischen 15%) geben könnte, schließlich geht es wahrscheinlich ganz schön an die Substanz, wenn man Nachts Tickets schreiben muss...

Naja, ich habe mich jetzt damit abgefunden. Man kann ja auch gar nichts dagegen machen, denn wenn man nach 20 Uhr jemanden abholt, gibt es kein offenes Büro mehr für eine Parkerlaubnis. Dennoch, ein passender Werbespruch für die US of A ist für mich von nun an:

Land of the nonfree parking space!

Liebe Grüße

Jochen

SODOKU (3)

So, dann werde ich mich mal aufmachen, den Frank abzuholen. Da ich noch ein paar Dinge einkaufen muss, mache ich mich jetzt schon mal auf den Weg. Morgen geht es dann erst mal ins PLS um Frank zu zeigen, wie das mit der Mathematik und der Pizza hier so läuft...

Mal sehen, was er dazu zu sagen hat. Außerdem versteht er ja besser chinesisch/japanisch als ich...

Heute habe ich daher nur ein kleines SODOKU, das ich persönlich gar nicht so einfach fand, aber probiert es selbst aus...
Morgen berichte ich dann, wie es dem kleinen Frank so in der großen Weite der US of A gefällt.

Liebe Grüße

Jochen

Die Klatsche

4:1 gegen Italien. Und wie mir Marc versicherte, kann ich froh sein, dass ich das Spiel nicht gesehen habe. So wird das nichts mit dem Titel im eigenen Land!

Da fällt mir ein: Habe ich eigentlich schon einmal von der Zusammensetzung von Victors Arbeitsguppe berichtet? Nun ja, hier am Istitut haben zwar die Russen und die Chinesen die Überhand, aber die PDE (Partial Differential Equations) Arbeitsgruppe besteht aus...

...na, ratet mal!

Genau: Aus 50% Italienern. Das kann ja Morgen heiter werden. Ich hoffe mal, da gibt es nicht so viele Fußballfans...

Was ist da übehaupt los bei Euch in Old Europe?

Vogelgrippe, Mohammeds Rache, Mainz steigt (vielleicht) ab, die Kinderschokolade hat ein neues Gesicht und die Spagettis hauen uns die Querlatte um die Ohren. Na dann Prost!

Ob ich da noch mal zurückkommen soll?Thinking 3

Liebe Grüße

Jochen

1 Kommentare:

Blogger JL meint:

Gudde Jochen, bin jetzt auch bei Blogspot. Kannst du bitte neu verlinken: www.asiaroeschti.blogspot.de

2/3/06 09:10   Kommentar bearbeiten

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